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Sozialtraining

Seit dem Schuljahr 2007/08 sind die Sozialtrainingsstunden fest im Stundenplan der Grundschule verankert. Im Vorfeld traf sich eine Gruppe von interessierten Eltern und Lehrern regelmäßig mit der Schulleitung, um vorhandene Konzepte zum Thema Gewaltprävention zu sichten. Dieses Team entschied, dass sich vor allem das GERNIE-Konzept eignet, das Selbstbewusstsein der Kinder auf- und auszubauen. Die Kinder sollen zur Verantwortlichkeit gegenüber sich selbst und den anderen erzogen werden. Den eigenen Wert und die individuellen Fähigkeiten erkennen, ist für Kinder ein wichtiger Schritt, der ihr Verhalten im Umgang miteinander nachhaltig positiv verändert.

In den Jahrgangteams entwickelten die Lehrer auf dieser Grundlage Unterrichtsstunden, die so genannten Wir-Stunden.

In den Sozialtrainingstunden erhalten die Kinder die Gelegenheit, ihre eigenen Stärken kennen zu lernen. Daneben soll ihnen aber auch die Möglichkeit gegeben werden, die Stärken der anderen bewusst wahrzunehmen. Wichtig dabei ist, dass sie sich selbst akzeptieren lernen und sich respektvoll anderen gegenüber verhalten. Dabei spielt das Gewinnen von Handlungskompetenzen (auch im Bereich Streitlösung), der Ausbau der Kommunikationsfähigkeit, das Treffen von Entscheidungen und das Erkennen von Emotionen sowie die Förderung von Empathie eine entscheidende Rolle.

Die Klasse soll zu einem Ort werden, wo Kindern die Möglichkeit zum Austausch geboten wird, um Gemeinsamkeiten und Unterscheide zu erfahren, aber auch um sich selbst besser kennen zu lernen. Die Kinder sollen sich in der Klasse wohl und anerkannt fühlen.

Konzept zur Gewaltprävention

In unserer Schule wird, nach Zustimmung durch den Schulvorstand, das „Trainingsraum-Programm“ zur Lösung von Disziplinproblemen durchgeführt. Auch an vielen anderen Schulen hat sich das Programm sehr gut bewährt. Wir erhoffen uns durch diese Maßnahme eine Entspannung des Klassen- und Schulklimas und mehr Spaß und Erfolg beim Lernen für alle Schülerinnen und Schüler.

Sozialtrainingsraum

Computerunterrricht

Der bewusste und kreative Umgang mit dem Medium Computer nimmt einen Schwerpunkt des Medienunterrichts an der Grundschule Basbeck ein, so wie es im Grundsatzerlass für Grundschulen gefordert wird. Der Einsatz von Computern im Unterricht soll dazu beitragen, Handlungskompetenz im multimedialen Lernen zu vermitteln und Medienkompetenz der Schüler aufzubauen.

Neue Medien bestimmen in hohem Maße den Alltag von Kindern. Bereits in der Grundschule sind wir aufgefordert, den Kindern die Gelegenheit zu bieten, vielfältige Erfahrungen mit dem PC zu sammeln, z.B. eigene Einladungen und Texte zu verfassen, Lernprogramme kennen zu lernen, kurz um, die Kinder sollen bei uns den Computer kreativ kennen und nutzen lernen. Auch Internetrecherche, der kritische Umgang mit dem Internet (Chatroom, E-Mails) und das Kennenlernen und Nutzen von Browsern und Kindersuchmaschinen oder geeigneten Spieleseiten leiten die Schüler an, den PC für sich zu nutzen. Gerade in unserem Einzugsbereich sind noch viele Kinder vom Internetzugang zu Hause ausgeschlossen. Ohne Medienkompetenzen werden sie es in unserer sich stets rasant verändernden Wissensgesellschaft schwer haben. Wir fördern die Lesekompetenz und die Medienkompetenz und bereiten die Kinder so auf ein lebenslanges Lernen vor.

Schwerpunkte der Arbeit im Computerraum

-          eine wöchentliche Computerstunde für alle Kinder

-          Erwerb eines Computerführerscheines

-                        - Modul 1: Einführung in die Arbeit mit dem Computer

                         - Modul 2: Wordwerkstatt

                         - Modul 3: Vertiefung der Kenntnisse

-          Lernen am Computer (Lernsoftware zu den Lehrbüchern, Antolin, Lernwerkstatt)

Ausstattung und Stoffverteilung

DAZ – Deutsch als Zweitsprache

Die Zahl der Kinder und Jugendlichen in unserer Schule, deren Erstsprache nicht Deutsch ist, ist in den letzten Jahren erheblich gestiegen.

Ziel der schulischen Sprachförderung ist es, diesen Schülerinnen und Schülern die notwendige sprachliche Kompetenz zu vermitteln, um ihnen einen ihren Fähigkeiten angemessenen Bildungsweg und die Teilnahme am gesellschaftlichen Leben bis hin zur Integration zu ermöglichen.

Konzept DAZ