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Tönning

Die Kinder der Klasse 4b berichten von ihren Erlebnissen, die sie bei der Klassenfahrt nach Tönning (Anfang des vierten Schuljahres) sammeln konnten.

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Auf der Busfahrt nach Tönning

Wir sind mit dem Bus nach Wischhafen gefahren. Auf der Fähre sind wir aus dem Bus gestiegen und haben geschaut, wie wir von Wischhafen abgefahren sind. Danach sind wir wieder in den Bus gestiegen und haben gefrühstückt. Nach 35 Minuten erreichten wir Glücksstadt. Von dort sind wir zur Seehundstation Friedrichskoog gefahren. Dort hat uns eine Führerin durch die Seehundstation geführt. Wir mussten uns einen Partner suchen und die Rallye konnte starten. Dann haben wir die Rallye verglichen. Nun mussten wir uns auf den Weg machen. Wir sind dann noch 1,5 Stunden gefahren, bis wir Tönning erreicht haben. Nun mussten erst einmal die Koffer ausgepackt werden.

von Dominik

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Einzug

Als wir die Koffer hatten, wurde uns gezeigt wo unsere Zimmer sind. Nun konnten wir die Koffer auspacken und uns ein Bett und einen Schrank aussuchen, wo unser Zeug drin war. Dann sind wir in den Tagesraum gegangen und haben unsere Bettwäsche geholt. So konnte jeder sein Bett beziehen, wobei wir uns gegenseitig geholfen haben. Die Bettwäsche war weiß mit blauen Streifen. Nach dem Beziehen hat uns Frau Schröder gezeigt, wo die Toiletten sind. Zum Waschen hatten wir ein eigenes Waschbecken in unserem Zimmer. Die Schuhe mussten wir im Badezimmer unter den Schrank stellen.

von Laura

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Die Fahrt übers Meer

 

Zuerst zogen wir uns warm an. Danach machten wir einen Spaziergang zur Eider. Dort gingen wir auf das Schiff rauf. Es war sehr windig. Auf dem Schiff suchten wir uns einen schönen Sitzplatz und mussten auf den Kapitän warten, bis es losging. Nun machte er den Motor an. Endlich ging es los. Nach einer Weile sahen wir das Sperrwerk. Dort musste das Schiff warten, bis das Tor vor dem Eidersperrwerk aufging. Nun ging die Fahrt weiter. Die Seeleute warfen ein Netz raus auf das Meer. Als sie das Netz wieder einholten, haben sie eine Kiste aufgestellt. Sofort wurde der Inhalt des Netzes in die Kiste ausgeleert. Dann gab es drei Vorstellungen über die verschiedenen Tiere. Man durfte auch Seetang probieren. Wir sind noch eine Zeitlang mit dem Schiff gefahren und dann waren wir wieder da, wo wir losgefahren sind.

 

von Isabelle

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Unsere Zimmerolympiade 

Als wir in unserer Jugendherberge ankamen, begann unsere Zimmerolympiade. Helen, Merle, Katja und ich mussten dafür sorgen, dass unser Zimmer immer aufgeräumt und sauber war. Zu unseren Aufgaben gehörte es, die Betten zu machen, das Waschbecken sauber zu halten, Wäsche wegzuräumen und Staub wegzusaugen. Damit wir gewinnen konnten, haben wir uns gegenseitig geholfen. Für die Aufgaben sind jeden Tag Punkte verteilt worden. Am Ende der Klassenfahrt haben die Lehrer die Punkte zusammengezählt und danach entschieden, welches Zimmer gewonnen hat. Unser Zimmer hat den zweiten Platz erreicht.

 von Alexandra

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Seehunde

Wir waren in der Seehundstation Friedrichskoog. Die Seehundstation wurde 1985 gegründet. Sie hatten 6 Seehunde, die Namen waren: Deern, Lümmel, Hein, Mareike, Lilli und Kirsa. Sie konnten nicht ausgewildert werden, weil sie krank waren. Ein Seehund frisst Fische aller Art (z.B. Scholle, Flunder, Sandgrundel usw.) Ein Seehundmännchen kann bis zu 1,8 m lang werden und bis zu 100 kg schwer. Ein Seehundweibchen kann bis zu 1,5 m lang werden und bis zu 80 kg schwer. Die Seehund-Babies werden hauptsächlich im Juni geboren. Wenn ein kleiner Seehund seine Mutter verliert, wird der kleine Seehund ‚Heuler’ genannt.

Manchmal ist ein Seehund auch blind, doch das macht ihm nichts aus, denn er kann sich sehr gut durch seine Barthaare orientieren und Beute aufspüren. Die Barthaare sind sein wichtigstes Sinnesorgan. Mit ihnen kann er die kleinsten Bewegungen im Wasser wahrnehmen.

Seehunde oder Kegelrobben können bis zu 40 Jahre alt werden. Seehunde sind im Wasser Einzelgänger, an Land versammeln sie sich immer zu größeren Gruppen. Die Seehunde sind auf der gesamten Nordhalbkugel vertreten. Es gibt bei uns im Wattenmeer etwa 20.000 Seehunde.

von Jonas

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Sandfärben   

Als erstes haben wir uns alte Klamotten angezogen. Nun  bekamen wir Sand und die Farben: pink, gelb, rot, blau und grün. Dann haben wir uns noch eine Schüssel geholt und Handschuhe angezogen. Danach holten wir unsere Flasche. Wir haben den Sand in der Schüssel mit den Farben gefärbt, indem wir Farbe und Sand mit den Händen vermengt haben. Nun musste der Sand auf Zeitungspapier über Nacht getrocknet werden. Am nächsten Tag konnte der gefärbte Sand mit einem Trichter eingefüllt werden. So entstanden verschiedene Sandstreifen.

von Denise

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Die Rückfahrt der Klassenfahrt

Am 29. August 2008 war die Klassenfahrt zu Ende. Wir mussten die Koffer packen und die Zimmer sauber machen. Dann haben wir die Koffer gesammelt. Nun gingen wir mit den Koffern zum Bus.  Dort wurden sie eingeladen. Danach durften wir einsteigen und die 4b setzte sich auf die linke Seite und die 4a auf die rechte Seite. Dann fuhren wir los und sind bis zur Elbfähre gefahren. Auf der Fähre durften wir aussteigen und es war sehr sehr windig. In der Zwischenzeit starteten die Lehrer eine Telefonkette, um die Eltern darüber zu informieren, wann wir ankommen. Dann mussten wir wieder einsteigen und sind von der Fähre herunter gefahren. Nun fuhren wir weiter bis Hemmoor, wo wir um 11:30 Uhr ankamen und die Eltern schon auf uns warteten.

Dominik