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Einzug
Als wir die
Koffer hatten, wurde uns gezeigt wo unsere Zimmer sind. Nun konnten wir
die Koffer auspacken und uns ein Bett und einen Schrank aussuchen, wo
unser Zeug drin war. Dann sind wir in den Tagesraum gegangen und haben
unsere Bettwäsche geholt. So konnte jeder sein Bett beziehen, wobei wir
uns gegenseitig geholfen haben. Die Bettwäsche war weiß mit blauen
Streifen. Nach dem Beziehen hat uns Frau Schröder gezeigt, wo die
Toiletten sind. Zum Waschen hatten wir ein eigenes Waschbecken in
unserem Zimmer. Die Schuhe mussten wir im Badezimmer unter den Schrank
stellen.
von Laura
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Die Fahrt übers Meer
Zuerst zogen wir uns warm an. Danach machten wir
einen Spaziergang zur Eider. Dort gingen wir auf das Schiff rauf. Es war
sehr windig. Auf dem Schiff suchten wir uns einen schönen Sitzplatz und
mussten auf den Kapitän warten, bis es losging. Nun machte er den Motor
an. Endlich ging es los. Nach einer Weile sahen wir das Sperrwerk. Dort
musste das Schiff warten, bis das Tor vor dem Eidersperrwerk aufging.
Nun ging die Fahrt weiter. Die Seeleute warfen ein Netz raus auf das
Meer. Als sie das Netz wieder einholten, haben sie eine Kiste
aufgestellt. Sofort wurde der Inhalt des Netzes in die Kiste ausgeleert.
Dann gab es drei Vorstellungen über die verschiedenen Tiere. Man durfte
auch Seetang probieren. Wir sind noch eine Zeitlang mit dem Schiff
gefahren und dann waren wir wieder da, wo wir losgefahren sind.
von Isabelle
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Unsere Zimmerolympiade
Als
wir in unserer Jugendherberge ankamen, begann unsere Zimmerolympiade.
Helen, Merle, Katja und ich mussten dafür sorgen, dass unser Zimmer
immer aufgeräumt und sauber war. Zu unseren Aufgaben gehörte es, die
Betten zu machen, das Waschbecken sauber zu halten, Wäsche wegzuräumen
und Staub wegzusaugen. Damit wir gewinnen konnten, haben wir uns
gegenseitig geholfen. Für die Aufgaben sind jeden Tag Punkte verteilt
worden. Am Ende der Klassenfahrt haben die Lehrer die Punkte
zusammengezählt und danach entschieden, welches Zimmer gewonnen hat.
Unser Zimmer hat den zweiten Platz erreicht.
von Alexandra
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Seehunde
Wir waren in
der Seehundstation Friedrichskoog. Die Seehundstation wurde 1985
gegründet. Sie hatten 6 Seehunde, die Namen waren: Deern, Lümmel, Hein,
Mareike, Lilli und Kirsa. Sie konnten nicht ausgewildert werden, weil
sie krank waren. Ein Seehund frisst Fische aller Art (z.B. Scholle,
Flunder, Sandgrundel usw.) Ein Seehundmännchen kann bis zu 1,8 m lang
werden und bis zu 100 kg schwer. Ein Seehundweibchen kann bis zu 1,5 m
lang werden und bis zu 80 kg schwer. Die Seehund-Babies werden
hauptsächlich im Juni geboren. Wenn ein kleiner Seehund seine Mutter
verliert, wird der kleine Seehund ‚Heuler’ genannt.
Manchmal ist
ein Seehund auch blind, doch das macht ihm nichts aus, denn er kann sich
sehr gut durch seine Barthaare orientieren und Beute aufspüren. Die
Barthaare sind sein wichtigstes Sinnesorgan. Mit ihnen kann er die
kleinsten Bewegungen im Wasser wahrnehmen.
Seehunde
oder Kegelrobben können bis zu 40 Jahre alt werden. Seehunde sind im
Wasser Einzelgänger, an Land versammeln sie sich immer zu größeren
Gruppen. Die Seehunde sind auf der gesamten Nordhalbkugel vertreten. Es
gibt bei uns im Wattenmeer etwa 20.000 Seehunde.
von Jonas
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Sandfärben
Als
erstes haben wir uns alte Klamotten angezogen. Nun bekamen wir Sand und
die Farben: pink, gelb, rot, blau und grün. Dann haben wir uns noch eine
Schüssel geholt und Handschuhe angezogen. Danach holten wir unsere
Flasche. Wir haben den Sand in der Schüssel mit den Farben gefärbt,
indem wir Farbe und Sand mit den Händen vermengt haben. Nun musste der
Sand auf Zeitungspapier über Nacht getrocknet werden. Am nächsten Tag
konnte der gefärbte Sand mit einem Trichter eingefüllt werden. So
entstanden verschiedene Sandstreifen.
von
Denise
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Die
Rückfahrt der Klassenfahrt
Am
29. August 2008 war die Klassenfahrt zu Ende. Wir mussten die Koffer
packen und die Zimmer sauber machen. Dann haben wir die Koffer
gesammelt. Nun gingen wir mit den Koffern zum Bus. Dort wurden
sie eingeladen. Danach durften wir einsteigen und die 4b setzte sich auf die
linke Seite und die 4a auf die rechte Seite. Dann fuhren wir los und
sind bis zur Elbfähre gefahren. Auf der Fähre durften wir aussteigen und
es war sehr sehr windig. In der Zwischenzeit starteten die Lehrer eine
Telefonkette, um die Eltern darüber zu informieren, wann wir ankommen.
Dann mussten wir wieder einsteigen und sind von der Fähre herunter
gefahren. Nun fuhren wir weiter bis Hemmoor, wo wir um 11:30 Uhr ankamen
und die Eltern schon auf uns warteten.
Dominik