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Klassenfahrt 4a/4c Büsum Mai 2010
Nach einer fröhlich-gespannten Abfahrt von
der Schule gab es auf dem Weg nach Büsum
gleich etwas nicht unbedingt Alltägliches zu
erleben: Die Überquerung der Elbe mit der
Fähre von Wischhafen nach Glückstadt.
Busfahrer Hermann setzte uns dann gegen
Mittag wohlbehalten vor der Jugendherberge
in Büsum ab. Aufgeregt bezogen alle ihre
Zimmer und erkundeten das Außengelände der
Herberge.
Zu Fuß machten wir uns nach dem Mittagessen
auf den Weg zum Büsumer Aquarium. Hier gab
es viele Meerestiere aus aller Welt zu
bestaunen. |
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Um all die neuen und auch die noch
bevorstehenden Eindrücke sammeln zu können,
schrieben die Kinder immer nach dem
Abendessen ihre Erlebnisse in ihr eigenes
Klassenfahrtstagebuch. |
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Bei der Wattführung lernten wir viel über
diesen besonderen Lebensraum Wattenmeer und
seine Bewohner. So ein Wattwurm ist doch
ganz schön groß! Mit eisigen Füßen, aber
viel Spaß, beförderten wir wie die Möwen
Muscheln an die Wattoberfläche. Auch eine
vom Watt ausgehende Gefahr für den Menschen
bei Nebel konnten wir gut nachvollziehen,
als wir mit geschlossenen Augen auf das
Hochhaus am Strand zugehen sollten.
Natürlich landete der ein oder andere in
einer ganz anderen Richtung! |
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Auch in der Sturmflutenwelt „Blanker Hans“
gab es Interessantes zu erleben und
entdecken. Sozusagen hautnah konnten wir
nachfühlen, wie es den Menschen früher bei
Sturmfluten ergangen sein muss.
Eine Deichwanderung bei schönstem Wetter
brachte schon die erste Farbe in die
Gesichter. |
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Der Ausflug zur Seehundstation
Friedrichskoog gefiel allen sehr gut. Hier
erfuhren wir vieles über die Aufzucht von
Heulern. Busfahrer Heinz zeigte uns die
besondere Landschaft hinterm Deich und
konnte viel darüber erzählen. Auch die
Anwesenheit seines besonders kinderlieben
Hundes Felix im Bus auf der Rückfahrt
begeisterte alle. |
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Am Donnerstag kamen dann nachmittags noch
einmal die Mitarbeiter des Schutzraumes
Wattenmeer, um mit uns ihre Knoff-Hoff-Show
durchzuführen. Anhand von Spielen konnten
die Kinder nachvollziehen, wie schwer es
z.B. für Wale ist, sich im Meer trotz der
vielen Geräusche von Schiffen zu
orientieren. Mit Hilfe von Lebensmittelfarbe
konnten wir den Weg des Atems eines Krebses
verfolgen. |
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Am Abschlussabend wurde viel getanzt und
gespielt. Es gab sogar einige tolle
Gesanges- und Tanzdarbietungen von den
Kindern. |
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Als Begleitperson und auch aus der Sicht
einer Mutter kann ich sagen, dass während
der ganzen fünf Tage, die wie im Flug
vergingen, einfach alles stimmte: Die
Jugendherberge, das Essen, das Wetter (kein
Regen bis zum Abfahrtstag!), die Ausflüge
und die Stimmung waren einfach toll! Niemand
hatte Heimweh und wir hätten ganz gut noch
ein paar Tage länger in Büsum bleiben
können!
Kerstin Grombach
-pädagogische Mitarbeiterin-
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Unser Ausflug in den Westerberger Wald
Am 08. September 2009 sind wir – die Klassen
4a und 4c – in den Westerberger Wald
gefahren. Dort haben wir den Förster Herrn
von der Wense getroffen, der uns durch den
Wald geführt hat. Dabei hat er uns viele
interessante Dinge gezeigt: verschiedene
Bäume, Pilze und Tiere. Besonders spannend
waren all die Frösche und Kröten. Gerne
hätten wir sie mit nach Hause genommen. Auch
einen großen Ameisenhaufen konnten wir
beobachten. Außerdem erzählte uns der
Förster, wie die „Holzernte“ funktioniert
und was man aus Holz alles machen kann.
Beim Steingrab konnten wir gemütlich
frühstücken, wenn man von den Wespen
absieht, die mindestens so hungrig waren wie
wir. Auch die drei Hunde des Försters sind
nicht zu leer ausgegangen. Wir durften sie
abwechselnd an der Leine führen.
Zum Abschluss haben wir im Steingarten
gespielt. Einige Kinder sind auf die großen
Findlinge geklettert. Als Leitern haben sie
die Bäume benutzt. Andere von uns haben die
verschiedenen Steine erforscht oder
Walddetektive gespielt, indem sie
unterschiedliche Suchaufgaben lösten.
Auch wenn es ab und zu etwas anstrengend
war, hatten wir viel Spaß an diesem Tag. |
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